Obwohl der Redmi Note 9 Pro hier nicht annähernd …

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…an das obere Ende heranreicht, ist die Helligkeit für die Wiedergabe im Freien ausreichend. Das Redmi Note 9 Pro kann auch eine ausgezeichnete Stabilität des Betrachtungswinkels aufweisen. Die Farbdarstellung ist im Standard ausgewogen und kann in den Einstellungen an individuelle Vorlieben angepasst werden.

Da Miui die Android-Basis jedoch so stark modifiziert, dass fast nichts mehr übrig bleibt, spielt die Android-Basis in der Praxis keine Rolle. Hier sind zum Beispiel das Layout des Startbildschirms mit App-Drawer und die verbesserten Animationen des Systems zu nennen. An den Rändern und um die Kerbe herum kann man sehen, dass das Panel in den weißen Bereichen des Bildschirms etwas weniger leuchtet.

Die Bildwiederholrate des Redmi Note 9 Pro ist der Industriestandard von 60 Hz. Hier muss sich die Redmi Note 9 Pro den Realme 6 und Realme 6 Pro, die bereits glattere 90Hz-Panels installiert haben, geschlagen geben. Darüber hinaus soll der Sensor einen Dual-Pixel-Autofokus an Bord haben – Samsung hat zudem ein laserbasiertes Autofokussystem für besonders schnelles Fokussieren integriert.

Samsung scheint die 100-fache Zoomfunktion des S20 Ultra zu eliminieren und durch einen 50-fachen Zoom zu ersetzen. Der sogenannte räumliche Zoom der S20 Ultra erwies sich ohnehin als Marketing-Gag. Mit der Einführung des iPhone im Jahr 2007 war Apple der erste Smartphone-Hersteller, der den Wandel auf dem Mobiltelefonmarkt ankündigte. Auch der Bildkontrast ist für ein Smartphone der Mittelklasse sehr gut. Der 64-Megapixel-Sensor bietet jedoch schon allein durch die Software-Vergrößerung einen brauchbaren Zoom.

Obwohl der Redmi Note 9 Pro hier nicht annähernd …